Montag, 15. Januar 2018

Die 15 besten Lieder von Depeche Mode

18:00
Mein kläglicher Versuch, Dave Gahan mit dem Apple Pencil zu zeichnen.

Die zehn besten Lieder von Depeche Mode. Klingt einfach, ist es nicht. Schnell wird meine Spotify-Playlist voller und voller, sodass ich schließlich versuche, einen Schlussstrich bei fünfzehn Liedern zu ziehen. Tut weh, immerhin fehlt einer der drei Lieblingssongs, die ich seit der "ersten Stunde" habe. Aber dazu später mehr.
Warum wir Menschen (und ich im Besonderen) eine Obsession mit Listen haben, kann ich nicht beantworten. In der Regel sollen sie Dinge erleichtern, anschaulich machen. Wenn es nun darum geht, die fünfzehn besten Titel von Depeche Mode auszuwählen, unterscheiden sich die Listen von Autor zu Autor. Ganz klar: Jeder Geschmack ist anders. Bevor ich zu meinen Little 15 komme: Hier sind die Top 15 verschiedener Experten (Platz 1 steht jeweils an oberster Stelle).



Rolling Stone (vollständige Liste: 40 Titel)

Personal Jesus
I Feel You
Enjoy The Silence
Somebody
Everything Counts
Never Let Me Down Again
Blasphempus Rumours
Walking In My Shoes
Just Can't Get Enough
Little 15
Fly On The Windscreen
People Are People
World In My Eyes
Master And Servant
Behind The Wheel

Billboard (vollständige Liste: 20 Titel)

Enjoy The Silence
Personal Jesus 
People Are People 
Policy Of Truth 
Everything Counts 
It's No Good 
John The Revelator 
Strangelove 
Just Can't Get Enough 
Shake The Disease 
I Feel You 
Never Let Me Down Again
Dream On
Heaven
Where's The Revolution

Musikexpress (vollständige Liste: 20 Titel)

I Feel You
Never Let Me Down Again
Fly On The Windscreen
Enjoy The Silence
The Things You Said
World In My Eyes
Walking In My Shoes
Behind The Wheel
World Full Of Nothing
Personal Jesus
Death's Door
Higher Love
It Doesn't Matter Two
Sacred
Stripped

Während ich also diese Listen rausgesucht habe, ist mir eingefallen, dass Never Let Me Down Again auf meiner Liste fehlt. Welche Schmach! Aber ich ändere jetzt nichts mehr daran, schließlich sind mir fünfzehn andere Lieder zuerst eingefallen ...
Hier sind sie also:

Platz 15: In Sympathy

Als das Album Sounds Of The Universe (2009) erschien, war ich zwölf Jahre alt und hatte einen beinahe komplett desaströsen Musikgeschmack. Zu der Zeit beschäftigte ich mich wenig mit Musik, sondern schrieb an meinem ersten Roman (aaabsoluter Bestseller!) und hörte einfach sehr viel Depeche Mode. Mehr die alten Sachen, aber auch das damals brandneue Album. In Sympathy ist davon hängen geblieben, vor allem wegen der Synthesizer am Anfang. Eigentlich hat der Song kein Anrecht, auf dieser Liste zu stehen, aber es ist der einzige Titel, der nach ULTRA (1997) erschienen ist, irgendwie möchte ich ihn nicht verstoßen. Außerdem gibt er mir ein gutes, nostalgisches Gefühl, denn dies ist einer der Songs, die rauskamen, als ich schon lebte und halbwegs denken konnte. Es ist quasi die einzig echte Nostalgie.

Platz 14: Love, In Itself

There was a time when all on my mind was love.
Als Dave Gahan noch kein verkannter Soulsänger war, gab es Alben wie das grandiose Construction Time Again (1983), von dem es später noch einen weiteren Song in dieser Liste geben wird. Erst wollte ich diesen Platz an Leave In Silence vergeben, aber Love, In Itself ist siegreich aus meinem inneren Konflikt hervorgegangen und marschiert selbstverliebt unter Synthie-Fanfaren durch meinen Kopf.

Platz 13: Lie To Me

Eine sehr lange Zeit lang war Some Great Reward (1984) mein Lieblingsalbum, vielleicht weil es (musikalisch) nicht ganz so düster ist wie die anderen. (In Blasphemous Rumours heißt es zwar I don't want to start any blasphemous rumours, but I think that God has a sick sense of humour / and when I die I expect to find him laughing, aber wir wollen nicht kleinlich werden). Lie To Me hat dabei den fiesesten Ohrwurmcharakter und die schönsten Synthesizer, auch wenn ich sie beinahe DM-typisch nennen möchte.

Platz 12: In Your Room

Seltsamerweise mag ich diesen Titel nicht, wenn er live gespielt wird, dabei hat er so viel unkitschigen Pathos, so viel Drama. Er gehört in die Kategorie "Schwere Kost", vielleicht gefällt er mir auf Konzerten darum nicht. Zu intim für die große Bühne. Die intimen Stücke sind eher etwas für Martin Gore, der vorne an der Bühne steht und Home oder (wie beim Konzert in Amsterdam, das ich am Wochenende besucht habe) Strangelove singt. Allein, dramatisch in die Menschenmenge schauend. Hach. (Habe ich erwähnt, dass ich die Songbewertungen schreibe, während ich die Titel höre? Falls ich dramatisch klinge, könnt ihr euch denken, warum).

Irgendwo in diesem miesen Handyfoto vom 13.01.2018 im Ziggodome Amsterdam versteckt sich ein Martin L. Gore, der Strangelove singt.

Platz 11: Black Celebration

Peinlicher Moment gefällig? Auf einer Klassenfeier (2009, 2010?) suchten wir Schüler unsere Musik für den Abend heraus, packten sie in eine Deezer-Playlist (damals gab es noch kein Spotify). Ich hatte gerade Black Celebration für mich entdeckt und den Titel deshalb ausgewählt. Blöd nur, dass der Anfang so still und meine Mitschüler so ungeduldig sind. Es war der einzige Titel des Abends, der weitergeklickt wurde, bevor man etwas hören konnte.
Selbst schuld.

Platz 10: It's Called A Heart

Wenn es eine Sache gibt, die Depeche Mode schon lange anhängt, ist es das Industrie-Image. Dampfen, Zischen, Klopfen. People Are People ist das populärste Beispiel, aber ich persönlich finde It's Called A Heart besser. Es hat die beinahe tropischen "Vibes" von Get The Balance Right, bleibt aber schön unkitschig. Die Band selbst mag den Song übrigens nicht leiden.

Platz 09: It's No Good

Dieses Lied ist offiziell mein erster Lieblingssong von Depeche Mode. Ich mochte ihn schon im zarten Alter von vier, fünf Jahren, als ich mit meinen Eltern und Großeltern den Urlaub in einem Resort verbrachte, das vor jedem Abendprogramm diesen Song spielte. (Als ich älter war, kam immer The Race von Yello). Ich mochte die Synthesizer, die mir noch heute das Gefühl geben, dass etwas elegant durch die Luft gleitet. Fragt mich nicht, das hat sich einfach so festgefressen.

Platz 08: Get The Balance Right

Seltsamerweise ist dies immer einer der ersten Songs, an die ich bei Depeche Mode denken muss. Er ist ziemlich ungewöhnlich und passt nicht ganz zum restlichen Bild, das ich von der Band habe. Viel zu funky-fröhlich-tropisch. Was ihn aber keineswegs schlecht macht, im Gegenteil. Er sticht ziemlich heraus und bleibt darum etwas klarer im Ohr als andere Lieder, die zwar auch sehr gut sind, aber von ähnlichen Songs überschattet werden. (Ich finde Stripped und Never Let Me Down Again beispielsweise recht vergleichbar).

Platz 07: Shake The Disease

Dieses Lied ist offiziell mein zweiter Lieblingssong von Depeche Mode. Wie ich an anderer Stelle auf diesem Blog schon erwähnte, habe ich früher oft CDs meiner Eltern geklaut, unter anderem die Compilation Singles 81-85, von welcher ich mit etwa sieben, acht Jahren ausschließlich diesen Song mochte. Ausgerechnet dieses düstere Stück. Aber da ich kein Englisch konnte, ging es mir damals um mehr als I'm not going down on my knees, begging you to adore me. Weiß auch noch, dass ich mir eine ganz komische Geschichte dazu ausgedacht hatte, in welcher Martin (Understand meee singend) der Bösewicht war. Good ol' times.

Platz 06: Everything Counts

Wir verweilen noch ein Stückchen auf der Singles 81-85. Wenn ich gemein wäre, würde ich Everything Counts mit Love Is A Shield von Camouflage vergleichen. Allerdings erschien Letzteres im Jahr 1989, der Punkt geht also klar an Depeche Mode.

Platz 05: Home

Depeche Mode-Fans (Devotees) halten zusammen, allerdings gibt es einen Aspekt, an dem sich die Gemüter scheiden: Home oder Somebody? Beide Lieder werden von Martin Gore gesungen, sind sehr gefühlvoll und dramatisch. Die Streicher und die etwas zielstrebigere Stimme von Martin machen für mich die Entscheidung einfach. Vor allem die Liveversion überzeugt, da sie mittlerweile immer damit endet, dass das Publikum a-capella die Melodie singt. Gänsehaut!

Platz 04: A Question Of Time

Mittlerweile ist mein Lieblingsalbum nicht mehr Some Great Reward, sondern Black Celebration (1986). Einfach alles daran. Während die Experten vor allem Fly On The Windscreen von der A-Seite in den Himmel loben, bleibe ich auf der B-Seite der Platte (wie sich auf dem Treppchen erneut zeigen wird). A Question Of Time ist absolut mitreißend, energetisch und vollgepackt mit sexuellen Anspielungen, die insbesondere live Rechnung tragen. Was will das Fanherz mehr?

Platz 03: World In My Eyes

Apropos Sex.
Und apropos Industrie-Image von Depeche Mode.
Eigentlich möchte ich zu diesem Song gar nicht mehr sagen.

Platz 02: Halo (Original und Goldfrapp-Remix)


You wear guilt / Like shackles on your feet / Like a halo in reverse.

(Ich mag Remixes in der Regel nicht, aber der Goldfrapp-Remix von Halo ist genial, darum darf er auch hier stehen). Egal, in welcher Form: Halo hat sich in den letzten Jahren einen festen Platz in meinem Herzen erspielt. Zwar wiederhole ich mich, wenn ich schon wieder das Drama erwähne, aber hier ist es so dicht und greifbar wie in keinem anderen DM-Song.

Honorable Mentions

Lieder, die es nicht in diese Liste geschafft hätten, obwohl ich sehr lange mit ihnen gehadert habe:
Insight, Here Is The House, Never Let Me Down Again, Personal Jesus, Enjoy The Silence (der dritte Lieblingssong der "ersten Stunde", damit ging meine DM-Liebe im Alter von etwa zehn Jahren richtig los), Walking In My Shoes, Any Second Now, Leave In Silence, John The Revelator, Photographic, Mercy In You, Master and Servant, Blasphemous Rumours.

Platz 01: Stripped

Dieser Song ist meiner Meinung nach die Essenz von Depeche Mode. Episch, dramatisch, industriell, sexuell. Da es sich bei Stripped um meinen Lieblingssong handelt, verzichte ich auf weitere Erklärungen, denn meiner Meinung nach ist der Song selbsterklärend (und wenn nicht lässt sich über Geschmack ja immer streiten).

Natürlich gibt es auch eine Playlist zu diesem Post. Was sind denn eure Top 5, Top 10 oder Top 15? Welche Lieder von meiner Listen mögt ihr auch, welche könnt ihr so gar nicht leiden?


Mittwoch, 27. Dezember 2017

Kurzspielplatten: The xx, Tycho, Geoffroy (Best Of 2017)

18:00

Die besten Langspielplatten des Jahres: Kurz zusammengefasst.

The xx – I See You


Fünf Jahre Warten haben endlich ein Ende: Mit ihrem dritten Album »I See You« kehrt die Band um die Sänger Oliver Sim und Romy Madley Croft sowie Tausendsassa Jamie Smith (Jamie xx) gewohnt sanft und minimalistisch zurück. Genauer als in die grobe Richtung Indie-Pop lässt sich ihr Stil auch bei diesem Album nicht einordnen, doch die Tracks sind offener und auf eine subtile Weise experimentierfreudiger. Ein Großteil der Songs besteht aus Samples und Synthies, in Replica ersetzen Letztere sogar den Refrain. Die Vorab-Single On Hold bedient sich geschickt bei Hall & Oates‘ I Can’t Go For That, was erst bei mehrmaligem Hören deutlich wird. Und mehrmals hören kann man »I See You« definitiv, denn es wird mit jedem Mal einnehmender und besser!

Anspieltipp:


Tycho – Epoch


Atmosphärisch und erstaunlich abwechslungsreich vollendet »Epoch« Tychos Alben-Triptychon und setzt dort an, was »Dive« begonnen und »Awake« weitergeführt hat. Während das Cover noch minimalistischer wurde, blühen die Tracks von Grafikdesigner und Musiker Scott Hansen richtig auf. Besonders gut zu hören ist das bei Division und Horizon, wo vor allem die Drums für Energie sorgen. Dass Tycho sich seit seinem Debüt im Jahr 2011 von einem Solokünstler zu einer vierköpfigen Liveband entwickelt hat, kommt dem Album zugute. Die Sounds sind sauberer und reifer geworden. Einzig die früheren Spielereien mit Geräuschen aus der Natur oder Atem kommen seltener vor, was aber den Eindruck bestärkt, dass Tycho seinen musikalischen Weg gefunden hat.

Anspieltipp:


Geoffroy – Coastline


Jahrelanges Backpacking, das Reisen mit dem Rucksack, ist dem Debütalbum des Kanadiers Geoffroy anzuhören. »Coastline« ist eine kleine Weltreise, immer entlang sommerlicher Küsten. Beispielsweise erinnert Troubled Child zunächst an die Musik aus einem Bollywoodfilm, gleichzeitig handelt es sich um eine entspannte Indie-Nummer mit kraftvollen Synthesizern. In seinen frühen Zwanzigern ist Geoffroy quer durch die Weltgeschichte gereist, mittlerweile lebt der 29-Jährige in Spanien. Für Klangenthusiasten geben Titel wie Got Me All Tired und Call Of The Wild eine Menge Dynamik her, wenngleich das gesamte Album außergewöhnlich gut klingt. Geoffroy selbst nennt Künstler wie SOHN, Chet Faker und Sylvan Esso als seine größten Einflüsse, die allesamt die elektronische Indie-Szene vorangetrieben haben. Und auch Geoffroy hat die besten Voraussetzungen dafür, sich dort zu etablieren – vorausgesetzt, sein nächstes Album wird mindestens so gut wie sein Debüt.

Anspieltipp:

Samstag, 23. Dezember 2017

Kurzspielplatten: LCD Soundsystem, Brothers Of Santa Claus, Melanie De Biasio (Best Of 2017)

18:00

In der Reihe Kurzspielplatten stelle ich kompakt die besten neuen Langspielplatten vor. Die folgenden drei gehören zu den besten Alben des Jahres 2017.

LCD Soundsystem – american dream


Es ist fast unmöglich, »nur mal eben fünf Minuten« Songs von James Murphys neuem Album zu hören. Denn ausschließlich der Titel change yr mind bleibt knapp unterhalb dieser Zeitmarke, der Rest des Albums bleibt noch weiter außerhalb einer radiotauglichen Länge. Das ist auch gut so. So bleibt mehr Gelegenheit, den Titeln ihren nötigen Raum zur Entfaltung zu geben. Etwa dem fast hymnischen oh baby, dem funkigen tonite oder dem Titelsong american dream, der direkt aus den Achtzigern stammen könnte. Synthesizer und E-Gitarren finden ebenso Platz wie Kuhglocken (other voices) oder die altbekannten halligen Stimmen. Die Einflüsse von David Bowie – zu dem das Soundsystem stets ein gutes Verhältnis hatte – leuchten ebenfalls immer wieder zwischen den Stücken auf. Nicht nur musikalisch macht das Album eine Menge her: Es ist grandios produziert und allein darum eine jener Platten des Jahres, die man mindestens einmal gehört haben sollte.

Anspieltipp:


Brothers of Santa Claus – Not OK


Als ich nach dem Hören des zweiten Albums der Brothers of Santa Claus zur Band recherchiere, staune ich nicht schlecht, als mir wieder einfällt, woher die fünf Musiker kommen. Dass sie aus Freiburg stammen, hatte ich angesichts ihrer musikalischen Lässigkeit inzwischen wieder vergessen. Im Grunde könnten sie auch eine jener Indie-Bands sein, die Mitte der 2000er große Erfolge feierte und es erfolgreich ins neue Jahrzehnt geschafft hat. Vor allem bei Stay Away kommt dieser Gedanke dank zupfender E-Gitarre und nicht zuletzt wegen der Stimme von Maximilian Bischofsberger. Obwohl Gitarren und Schlagzeug in nahezu jedem Song das Kernelement bilden, bleibt das Album angenehm unaufgeregt. Höhepunkte sind das gefühlvolle How Does It Feel und No One Ever Noticed, das mit seinem Mitwipp-Rhythmus aus der süßen Melancholie lockt. Obwohl die Platte bereits im April 2017 erschienen ist, ist sie mit ihren stimmigen, wehmütigen Titeln im Winter besser aufgehoben.

Anspieltipp:


Melanie De Biasio – Lilies


Selten steht eine Stimme so sehr im Vordergrund wie bei der Neuveröffentlichung der Belgierin Melanie De Biasio. Die Jazzsängerin überrascht zu Beginn ihres dritten Albums mit der fast poppigen Nummer Gold Junkies, die mit einem rhythmischen Schlagzeug und De Biasios warmer, düsterer Stimme überzeugt. Direkt im Anschluss wird es jedoch wieder bedrückend, voller Weltschmerz und Dramatik. Dabei wirkt nichts kitschig oder erzwungen. Langsam und schwermütig ist der meiste Teil des Albums, Stille ist ein wiederkehrendes, gekonnt eingesetztes Stilelement. Auf einem oft elektronischen, aber hintergründigen Gerüst gibt es vor allem ein Klavier und Basslinien zu hören. Hervorzuheben ist der Titel Sitting in the Stairwell, bei dem De Biasio allein von Schnipsen begleitet wird. Dabei ist von ihrer Stimme beinahe alles zu hören, was in einem leisen Umfang möglich ist. Manche Zeilen werden geseufzt, geflüstert, gehaucht oder sogar nur gesummt. Zwischen musikalischer Einsamkeit und Vertrautheit ist »Lilies« ein ideales Album für die dunkle Jahreszeit.

Anspieltipp:

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Synthiegut

Die Achtziger schlagen noch immer musikalische Wellen. Zwischen New Retro Wave, Synthpop und stinknormalen Charts begibt sich Jenny (*1996) auf die Suche nach allem, was dem legendären Jahrzehnt ähnelt ... und gute Musik, die darüber hinausgeht.




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